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Deutsches Zentrum für Astrophysik gewinnt Wettbewerb zur Strukturförderung

Deutsches Zentrum für Astrophysik gewinnt Wettbewerb zur Strukturförderung

© DZA
Große Freude über den großen Erfolg: Wolfgang E. Nagel (TU Dresden), Katharina Henjes-Kunst (DESY), Günther Hasinger (ESA), Stefan Wagner (Uni Heidelberg), Michèle Heurs (LUH) (von links)

Die Entscheidung im Wettbewerb „Wissen.schafft.Perspektiven“ ist getroffen: Mit dem Deutschen Zentrum für Astrophysik - Forschung. Technologie. Digitalisierung. (DZA) entsteht ein nationales Großforschungszentrum mit internationaler Strahlkraft, das ressourcensparende Digitalisierung vorantreibt, neue Technologien entwickelt, für Transfer sorgt und Perspektiven für die Region schafft – fest verwurzelt in der sächsischen Lausitz.

Das DZA ist eine gemeinsame Initiative der Astronomie und Astroteilchenphysik in Deutschland. Zur Initiative gehören viele namhafte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, darunter auch
Prof. Dr. Michèle Heurs, Institut für Gravitationsphysik an der Leibniz Universität Hannover und Sprecherin des Science Boards bei QuantumFrontiers.

Das Zentrum wird unterstützt von den großen deutschen Wissenschaftsorganisationen. Die Standorte werden in Görlitz und im Kreis Bautzen sein. Nach der Aufbauphase ist in der Endausbaustufe eine jährliche Förderung von rund 170 Millionen Euro vorgesehen, im Zentrum selbst werden mehr als 1.000 Mitarbeitende beschäftigt sein.

Zur kompletten Pressemeldung der Leibniz Universität