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Forschungsgruppe | String Cosmology and Phenomenology

Kompaktifizierte Extradimensionen führen zu Modulifeldern. Durch verallgemeinerte magnetische Flüsse können diese stabilisiert werden. Abbildung: Danny Martinez-Pedrera

Diese Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit kosmologischen und anderen phänomenologischen Eigenschaften der Stringtheorie, einer vereinheitlichten Theorie aller fundamentalen Wechselwirkungen und Teilchen, die auch eine Quantentheorie der Gravitation umfasst. Die Kosmologie bildet aufgrund der extremen Energieskalen des frühen Universums einen besonders interessanten Ansatzpunkt, um Vorhersagen der Stringtheorie mit beobachtbaren Größen in Beziehung zu setzen. Eine wichtige Rolle fällt dabei den von der Stringtheorie vorhergesagten zusätzlichen Raumdimensionen zu, die beispielsweise über die resultierenden Moduli-Skalarfelder auch bei sehr viel niedrigeren Energien zu messbaren Konsequenzen führen könnten (siehe auch QUEST Task Group „Variations of Fundamental Constants“). Ein weiterer wichtiger Aspekt der String-Kosmologie ist die Erzeugung von Gravitationswellen in Inflationsmodellen und die mögliche Rolle kosmischer Strings.