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Unsere Projekte

FWJ 2014

Optik, Optomechanik und Optoelektronik

 

Leitung:

Prof. Dr. Uwe. Morgner

Laufzeit:

12 Monate

Kurzbeschreibung:

Einführung in Optik, Optomechanik und Optoelektronik und die entsprechenden Computer-Design-Werkzeuge

 

 

Magnesium-Atomuhr

 

Leitung:

Prof. Dr. Ernst M. Rasel

Laufzeit:

12 Monate

Kurzbeschreibung:

Optische Atomuhren besitzen das Potential, die zur Ableitung des weltweiten Zeitstandards verwendeten Mikrowellenuhren hinsichtlich ihrer Präzision um mehrere Größenordnungen zu verbessern. Dabei werden sie eine Abweichung von 1s in etwa 1 Milliarde Jahren zeigen. Am Institut für Quantenoptik der Leibniz Universität Hannover entsteht derzeit die weltweit einzige Atomuhr basierend auf atomarem Magnesium. Praktikantinnen und Praktikanten bekommen während des freiwilligen wissenschaftlichen Jahres Einblicke in die Anwendung und Entwicklung hochmoderner Lasersysteme zur Laserkühlung und Manipulation von Atomen. Sie werden die Arbeit an Experimenten mit kalten Atomen unterstützen, sowie eigene Teilprojekte selbständig durchführen.

 

 

Quantensysteme unter Schwerelosigkeit

 

Leitung:

Prof. Dr. Ernst M. Rasel

Laufzeit:

12 Monate

Kurzbeschreibung:

Im Rahmen des Projektes QUANTUS (Quantengase unter Schwerelosigkeit) soll erstmals ein Bose-Einstein-Kondensat im Weltraum erzeugt werden. Hierbei handelt es sich um einen quantenmechanischen Teilchenzustand, der bei niedrigsten Temperaturen auftritt. Zu diesem Zweck werden am Institut für Quantenoptik der Universität Hannover raketentaugliche Ultrahochvakuumsysteme und mikrointegrierte Atomfallen entwickelt. Während des freiwilligen wissenschaftlichen Jahres kann die Praktikantin oder der Praktikant am Aufbau und der Inbetriebnahme einer Raketenmission mitwirken und Erfahrung im Umgang mit modernen physikalischen Technologien wie z.B. mikrointegrierte Atomfallen, schmalbandigen Lasern und Ultrahochvakuumsystemen sammeln.

 

 

Entwicklung von Faserlasern oder Festkörperlasern

 

Leitung:

Dr. Kolleck, Dr. Weßels

Laufzeit:

12 Monate

Kurzbeschreibung:

In diesem Projekt geht es darum, Einblicke in die Arbeit in der Laserentwicklung zu erhalten, insbesondere der Entwicklung von Faserlasern oder Festkörperlasern z.B. für Weltraumanwendungen. In der Entwicklungstätigkeit geht es neben den optischen Aspekten der Laser vor allem um die Aufbautechnik der Laser und die Messtechnik. Tätigkeiten können z.B. sein: Programmierung zur Ansteuerung von Messaufbauten; Konstruktion; Charakterisierung von optischen Komponenten oder Pumpdioden; Durchführung von Messungen an Weltraumlasern und Komponenten in relevanter Umgebung (z.B. Thermal-Vakuum-Anlage); Datenauswertung

 

 

Laserkomponenten

 

Leitung:

Dr. Jupé

Laufzeit:

12 Monate

Kurzbeschreibung:

In der Abteilung Laserkomponenten des Laserzentrums Hannover e.V. werden verschiedenste Optiken hergestellt und charakterisiert. Hierzu steht ein einzigartiges Instrumentarium zur Verfügung, das höchste Qualität gewährleistet. Dieses Instrumentarium wird sowohl kontinuierlich genutzt als auch stetig weiterentwickelt. Im Bereich der Beschichtung ist ein Arbeitsschwerpunkt die Optimierung von ionengestützten Zerstäubungsprozessen. In der Charakterisierung sind die meisten Methoden laserstrahlungsbasierte Messungen höchster Güte. Im Rahmen des freiwilligen wissenschaftlichen Jahres werden technische Konzepte für die Messung von Prozessparametern umgesetzt. Zudem werden die Eigenschaften der hergestellten Schichten qualifiziert. Der/die FWJler/in wird direkt in die Forschungsarbeiten der Arbeitsgruppe eingebunden und nimmt an den wissenschaftlichen Arbeiten in einem Team von Wissenschaftlern teil. Dabei bietet die Arbeit dem/der FWJler/in die Möglichkeit, seine/ihre Interessen und Fähigkeiten in einem breiten technischen Anwendungsbereich zu entwickeln und zu erweitern. Zunächst werden einige Grundlagenkurse in den Bereichen „Sicherheit bei der wissenschaftlichen Arbeit“, „Lasertechnik“, „Elektronische Schaltungen“ und „Umgang im Reinraum und mit Vakuumkomponenten“ absolviert, um möglichst schnell die wissenschaftlichen Arbeiten unterstützen zu können.